Verantwortlich für diese Seite: Jonas Meier
Bereitgestellt: 20.09.2026
Zum ökumenischen Gottesdienst zum eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag versammelten sich am Sonntag, 20. September, über 200 Menschen im Rheinfelder Stadtpark. Die Stadtmusik schöpfte aus dem Vollen und verwöhnte die Gottesdienstbesuchenden mit vielfältigen Klängen.
Jonas Meier,
Der eidgenössiche Dank-, Buss- und Bettag sei der älteste gesamtschweizerische, nichtkirchliche Feiertag, teilte Stadtpräsidentin Claudia Rohrer der ökumenischen Gottesdienstgemeinde beim Überbringen des diesjährigen Bettagsmandates mit. Er sei eine wichtige Erinnerung daran, als Staat und Kirche im Vertrauen auf die gemeinsamen Werte in die Zukunft zu blicken.
Der Stadtpark glänzte herbstgolden an diesem besonderen Sonntag. Doch dass es "Mutter Erde" nicht unbedingt glänzend geht, daran erinnerte uns der christkatholische Pfarrer Peter Feenstra in seiner Predigt. Die im Bettagsmandat angesprochene Zukunft sei bedroht und verlange ein Umdenken von uns Menschen. Die Predigt eröffnete einen Zugang zur Umkehr durch die Verwunderung: So wie Franz von Assisi in seinem Sonnengesang die Verbindung zwischen Mensch, Tier und Umwelt besingt und über die Schönheit der Schöpfung staunt, so können wir auch immer wieder verwundert und dadurch berührt werden.
Gemeindeleiterin Monika Lauper von der römisch-katholischen Kirche und der reformierte Pfarrer Jonas Meier gestalteten die Gottesdienstliturgie zusammen mit der Stadtmusik. Unter der Leitung von Dani Haus begleiteten die Musizierenden die Gemeindelieder und gaben einige Stücke aus ihrem reichhaltigen Repertoire zum Besten. In stilleren Momenten hörte man aus dem Weidenhaus die Kinder der Kinderkirche "Laudato Si" singen. Abgerundet wurde der Gottesdienst von der Stadtmusik passend mit dem "Circle of Life" aus "Lion King".
Zum Apéro im Anschluss im Schatten der alten Bäume gab es feinen Zopf, und eine Delegation von Insieme Rheinfelden verteilte kleine Keramiklichter als Dank für die Kollekte.
Der Stadtpark glänzte herbstgolden an diesem besonderen Sonntag. Doch dass es "Mutter Erde" nicht unbedingt glänzend geht, daran erinnerte uns der christkatholische Pfarrer Peter Feenstra in seiner Predigt. Die im Bettagsmandat angesprochene Zukunft sei bedroht und verlange ein Umdenken von uns Menschen. Die Predigt eröffnete einen Zugang zur Umkehr durch die Verwunderung: So wie Franz von Assisi in seinem Sonnengesang die Verbindung zwischen Mensch, Tier und Umwelt besingt und über die Schönheit der Schöpfung staunt, so können wir auch immer wieder verwundert und dadurch berührt werden.
Gemeindeleiterin Monika Lauper von der römisch-katholischen Kirche und der reformierte Pfarrer Jonas Meier gestalteten die Gottesdienstliturgie zusammen mit der Stadtmusik. Unter der Leitung von Dani Haus begleiteten die Musizierenden die Gemeindelieder und gaben einige Stücke aus ihrem reichhaltigen Repertoire zum Besten. In stilleren Momenten hörte man aus dem Weidenhaus die Kinder der Kinderkirche "Laudato Si" singen. Abgerundet wurde der Gottesdienst von der Stadtmusik passend mit dem "Circle of Life" aus "Lion King".
Zum Apéro im Anschluss im Schatten der alten Bäume gab es feinen Zopf, und eine Delegation von Insieme Rheinfelden verteilte kleine Keramiklichter als Dank für die Kollekte.


