Verantwortlich für diese Seite: Leszek Ruszkowski
Bereitgestellt: 18.09.2025
Pilgern: Wo sich der Rhein seinen Weg sucht
Ein persönlicher Rückblick auf die zwei Wandertage haben wir von Theres Schoch erhalten. Vielen herzlichen Dank fürs Teilen
Theres Schoch
«Anfang und Ende» – so lautete das Thema des diesjährigen Pilgerwochenendes unserer Kirchgemeinde. Bei schönstem Wetter nahm eine 20- köpfige Gruppe am Samstag den Weg von Kreuzlingen nach Steckborn unter die Füsse und setzte ihn am Sonntag bis nach Stein am Rhein fort.
Nachdem im letzten Jahr das Projekt «Auf dem Weg der Hugenotten» in Schaffhausen beendet wurde, markierte dieses Wochenende den Auftakt zum neuen Projekt Via Rhenana.
Ich freute mich auf diese Region, die ich kaum kenne, und war begleitet von Neugier – von Vorfreude auf das Wiedersehen mit Menschen, mit denen ich schon mehrmals ein Pilgerwochenende erleben durfte, und auf neue Gesichter in der Runde. Auf Stimmen und Impulse, die mir Kraft geben und in meine aktuelle Lebenssituation hineinwirken.
Bekanntlich sind persönliche Beziehungen, Lebensphasen, Bedürfnisse – aber auch körperliche Kräfte – im Fluss. So ein Wochenende, so ein Aufenthalt vorwiegend in der Natur, jenseits des Alltagstrotts, tut einfach gut. Bei besinnlichen Zwischenhalten oder stillem Wandern sich auf die Botschaft Gottes, den Ruf des Moments einzulassen, empfinde ich als stärkend. Ein Gefühl von Getragensein breitet sich in mir aus.
Anfang und Ende – jeder Tag beginnt neu, und doch bleibt alles auf seine Weise im Fluss. Das Ende ist oft zugleich der Anfang einer Fortsetzung – mal eher, mal später. In diesem Sinne ist das Pilgerwochenende für mich ein Geschenk: Zusammen mit Menschen aus der Gemeinde einen Kraftort zu finden – und zu haben.
Das Leitungsteam hat – gemeinsam mit Petrus – einen wunderbaren, stärkenden Rahmen gestaltet, rund um und auf dem Weg nach Stein am Rhein. Für mich sind in diesen zwei Tagen viele Perlen zum Leuchten gekommen. Lichter, die nachstrahlen!
Ein herzliches DANKESCHÖN an alle!
Anfang und Ende – überall …
Theres Schoch
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Dieses Wochenende markierte den Anfang eines neuen Projekts und der Tätigkeit eines neuen Vorbereitungsteams. Martin Egli und Harald Müller ist für ihre ausgezeichnete Vorarbeit und die sichere Führung zu danken. Gleichzeitig war diese erste neue Etappe meine siebzehnte und letzte in der Leitungsaufgabe. Von Herzen Danke für jeden gemeinsamen Schritt mit Euch Pilgerinnen und Pilgern!
Leszek Ruszkowski
Nachdem im letzten Jahr das Projekt «Auf dem Weg der Hugenotten» in Schaffhausen beendet wurde, markierte dieses Wochenende den Auftakt zum neuen Projekt Via Rhenana.
Ich freute mich auf diese Region, die ich kaum kenne, und war begleitet von Neugier – von Vorfreude auf das Wiedersehen mit Menschen, mit denen ich schon mehrmals ein Pilgerwochenende erleben durfte, und auf neue Gesichter in der Runde. Auf Stimmen und Impulse, die mir Kraft geben und in meine aktuelle Lebenssituation hineinwirken.
Bekanntlich sind persönliche Beziehungen, Lebensphasen, Bedürfnisse – aber auch körperliche Kräfte – im Fluss. So ein Wochenende, so ein Aufenthalt vorwiegend in der Natur, jenseits des Alltagstrotts, tut einfach gut. Bei besinnlichen Zwischenhalten oder stillem Wandern sich auf die Botschaft Gottes, den Ruf des Moments einzulassen, empfinde ich als stärkend. Ein Gefühl von Getragensein breitet sich in mir aus.
Anfang und Ende – jeder Tag beginnt neu, und doch bleibt alles auf seine Weise im Fluss. Das Ende ist oft zugleich der Anfang einer Fortsetzung – mal eher, mal später. In diesem Sinne ist das Pilgerwochenende für mich ein Geschenk: Zusammen mit Menschen aus der Gemeinde einen Kraftort zu finden – und zu haben.
Das Leitungsteam hat – gemeinsam mit Petrus – einen wunderbaren, stärkenden Rahmen gestaltet, rund um und auf dem Weg nach Stein am Rhein. Für mich sind in diesen zwei Tagen viele Perlen zum Leuchten gekommen. Lichter, die nachstrahlen!
Ein herzliches DANKESCHÖN an alle!
Anfang und Ende – überall …
Theres Schoch
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Dieses Wochenende markierte den Anfang eines neuen Projekts und der Tätigkeit eines neuen Vorbereitungsteams. Martin Egli und Harald Müller ist für ihre ausgezeichnete Vorarbeit und die sichere Führung zu danken. Gleichzeitig war diese erste neue Etappe meine siebzehnte und letzte in der Leitungsaufgabe. Von Herzen Danke für jeden gemeinsamen Schritt mit Euch Pilgerinnen und Pilgern!
Leszek Ruszkowski

