2026
Veranstaltungen für
Verantwortlich für diese Seite: Leszek Ruszkowski
Bereitgestellt: 11.01.2017
Do. 09.02.2017, 19.30 bis 21.30 Uhr
Evang.-Ref. Kirche Rheinfelden, Zürcherstrasse 1, 4310 Rheinfelden
Evang.-Ref. Kirche Rheinfelden, Zürcherstrasse 1, 4310 Rheinfelden
An diesem Abend zeige ich Ihnen, was ich in den drei Monaten meines Weiterbildungsurlaubs gemacht habe. Im Zentrum wird eine Frage stehen, die mich nach Senegal geführt hat. Es geht um die Frage, wie Moslems und Christen in Frieden zusammen leben können. Und ob es nicht eine alternative zu Misstrauen und Auseinandersetzung gibt?
Mein Reisebericht hat die Form eines Dokumentarfilms. Darin begegnen Sie zum Beispiel Moslems, die den Christen gastfreundlich ihre Türen öffnen, wenn sie wegen einem Marienfest in ihr Dorf pilgern. Sie lernen auch einen Lutheraner Pfarrer kennen, der mit muslimischen Familien Bäume setzt, weil das genau das ist, was ihnen am meisten hilft. Ich nehme weiter die ZuschauerInnen in eine von katholischen Nonnen geführte Mädchenschule mit, in der die Mehrheit der Schülerinnen moslemisch ist. Dort will ich erfahren, ob sich nicht so etwas, wie unser Händeschütteln-Problem bemerkbar macht und bekomme viel Spannendes zu sehen. Zu Gast bei einem gemischten Ehepaar höre ich von der katholischen Frau: „mein moslemischer Mann unterstützt mich seit 40 Jahren darin, dass ich jeden Sonntag die Messe besuchen und an den Versammlungen der Pfarrei teilnehmen kann.“ An solchen Leuten können wir uns wohl ein Beispiel nehmen – so glaube ich. Ich freue mich, wenn ich etwas davon, was sie leben, weitergeben kann. Denn ich glaube zutiefst daran, dass Gutes ansteckend wirken kann.
Mein Reisebericht hat die Form eines Dokumentarfilms. Darin begegnen Sie zum Beispiel Moslems, die den Christen gastfreundlich ihre Türen öffnen, wenn sie wegen einem Marienfest in ihr Dorf pilgern. Sie lernen auch einen Lutheraner Pfarrer kennen, der mit muslimischen Familien Bäume setzt, weil das genau das ist, was ihnen am meisten hilft. Ich nehme weiter die ZuschauerInnen in eine von katholischen Nonnen geführte Mädchenschule mit, in der die Mehrheit der Schülerinnen moslemisch ist. Dort will ich erfahren, ob sich nicht so etwas, wie unser Händeschütteln-Problem bemerkbar macht und bekomme viel Spannendes zu sehen. Zu Gast bei einem gemischten Ehepaar höre ich von der katholischen Frau: „mein moslemischer Mann unterstützt mich seit 40 Jahren darin, dass ich jeden Sonntag die Messe besuchen und an den Versammlungen der Pfarrei teilnehmen kann.“ An solchen Leuten können wir uns wohl ein Beispiel nehmen – so glaube ich. Ich freue mich, wenn ich etwas davon, was sie leben, weitergeben kann. Denn ich glaube zutiefst daran, dass Gutes ansteckend wirken kann.
Kontakt: Pfr. Leszek Ruszkowski


