2026
Veranstaltungen für
Verantwortlich für diese Seite: Andreas Fischer
Bereitgestellt: 12.04.2026
Musik: Rani Orenstein
Mitwirkung: Gospelchor Rheinfelden
Kollekte: Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein Aargau
Im Rahmen des Predigtzyklus zu den Kindheitsgeschichten im Lukasevangelium (Lk 1-2) wenden wir uns jener Szene zu, wo Jesus im Tempel «dargebracht» wird (Lk 2, 25-40; Text siehe unten). Darin singt Simeon seinen berühmten Lobgesang, das «nunc dimittis»:
«Nun lässt du deinen Diener gehen, EWIGER, in Frieden, wie du gesagt hast, 30 denn meine Augen haben das Heil gesehen, 31 das du vor den Augen aller Völker bereitet hast, 32 ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel.» (2, 31-32)
Weiter kommt es zur Begegnung mit der hochbetagten Prophetin Hanna, die ebenfalls einen Hymnus anstimmt. Passend dazu wird unser Rheinfelder Gospelchor den Gottesdienst musikalisch gestalten. Herzliche Einladung!
Text: Die Begegnung mit Simeon und Hanna im Tempel (Lk 2, 25-40):
25 Und da war in Jerusalem einer mit Namen Simeon, und dieser Mann war gerecht und gottesfürchtig; er wartete auf den Trost Israels, und heiliger Geist ruhte auf ihm. 26 Ihm war vom heiligen Geist geweissagt worden, er werde den Tod nicht schauen, bevor er den Gesalbten des Herrn gesehen habe. 27 Nun kam er, vom Geist geführt, in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um an ihm zu tun, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, 28 da nahm er es auf die Arme und pries Gott und sprach: 29 Nun lässt du deinen Diener gehen, Herr, in Frieden, wie du gesagt hast, 30 denn meine Augen haben das Heil gesehen, 31 das du vor den Augen aller Völker bereitet hast, 32 ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel. 33 Und sein Vater und seine Mutter staunten über das, was über ihn gesagt wurde. 34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: Dieser hier ist dazu bestimmt, viele in Israel zu Fall zu bringen und viele aufzurichten, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird - 35 ja, auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit aus vielen Herzen die Gedanken offenbar werden. 36 Und da war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamm Asser, die war schon hochbetagt. Nach ihrer Zeit als Jungfrau war sie sieben Jahre verheiratet 37 und danach Witwe gewesen bis zum Alter von vierundachtzig Jahren. Sie verliess den Tempel nie, weil sie Tag und Nacht Gott diente mit Fasten und Beten. 38 Zur selben Stunde trat auch sie auf und pries Gott und sprach von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. 39 Und als sie alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. 40 Das Kind aber wuchs heran und wurde stark und mit Weisheit erfüllt, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.
«Nun lässt du deinen Diener gehen, EWIGER, in Frieden, wie du gesagt hast, 30 denn meine Augen haben das Heil gesehen, 31 das du vor den Augen aller Völker bereitet hast, 32 ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel.» (2, 31-32)
Weiter kommt es zur Begegnung mit der hochbetagten Prophetin Hanna, die ebenfalls einen Hymnus anstimmt. Passend dazu wird unser Rheinfelder Gospelchor den Gottesdienst musikalisch gestalten. Herzliche Einladung!
Text: Die Begegnung mit Simeon und Hanna im Tempel (Lk 2, 25-40):
25 Und da war in Jerusalem einer mit Namen Simeon, und dieser Mann war gerecht und gottesfürchtig; er wartete auf den Trost Israels, und heiliger Geist ruhte auf ihm. 26 Ihm war vom heiligen Geist geweissagt worden, er werde den Tod nicht schauen, bevor er den Gesalbten des Herrn gesehen habe. 27 Nun kam er, vom Geist geführt, in den Tempel. Und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um an ihm zu tun, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, 28 da nahm er es auf die Arme und pries Gott und sprach: 29 Nun lässt du deinen Diener gehen, Herr, in Frieden, wie du gesagt hast, 30 denn meine Augen haben das Heil gesehen, 31 das du vor den Augen aller Völker bereitet hast, 32 ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel. 33 Und sein Vater und seine Mutter staunten über das, was über ihn gesagt wurde. 34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: Dieser hier ist dazu bestimmt, viele in Israel zu Fall zu bringen und viele aufzurichten, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird - 35 ja, auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -, damit aus vielen Herzen die Gedanken offenbar werden. 36 Und da war eine Prophetin, Hanna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamm Asser, die war schon hochbetagt. Nach ihrer Zeit als Jungfrau war sie sieben Jahre verheiratet 37 und danach Witwe gewesen bis zum Alter von vierundachtzig Jahren. Sie verliess den Tempel nie, weil sie Tag und Nacht Gott diente mit Fasten und Beten. 38 Zur selben Stunde trat auch sie auf und pries Gott und sprach von ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. 39 Und als sie alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. 40 Das Kind aber wuchs heran und wurde stark und mit Weisheit erfüllt, und Gottes Gnade ruhte auf ihm.
Kontakt: Pfr. Andreas Fischer



