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DTSTART:20260426T080000Z
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LOCATION:Kirchgemeindehaus Kaiseraugst\, Mühlegasse 13\, 4303 Kaiseraugst
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DTSTAMP:20260422T144200Z
DESCRIPTION:Im Rahmen des https://www.ref-rheinfelden.ch/bericht/1614 (Lk
  1-2) wenden wir uns jener Szene zu\, wo Jesus im Tempel «dargebracht»
  wird (Lk 2\, 25-40; Text siehe unten). Darin singt Simeon seinen
  berühmten Lobgesang\, das «nunc dimittis»:\n\n«Nun lässt du deinen
  Diener gehen\, EWIGER\, in Frieden\, wie du gesagt hast\, 30 denn meine
  Augen haben das Heil gesehen\, 31 das du vor den Augen aller Völker
  bereitet hast\, 32 ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur
  Verherrlichung deines Volkes Israel.» (2\, 31-32)\n\nWeiter kommt es zur
  Begegnung mit der hochbetagten Prophetin Hanna\, die ebenfalls einen
  Hymnus anstimmt. Passend dazu wird unser Rheinfelder Gospelchor den
  Gottesdienst musikalisch gestalten. Herzliche Einladung!\n\nText: Die
  Begegnung mit Simeon und Hanna im Tempel (Lk 2\, 25-40):\n\n25 Und da war
  in Jerusalem einer mit Namen Simeon\, und dieser Mann war gerecht und
  gottesfürchtig; er wartete auf den Trost Israels\, und heiliger Geist
  ruhte auf ihm. 26 Ihm war vom heiligen Geist geweissagt worden\, er
  werde den Tod nicht schauen\, bevor er den Gesalbten des Herrn gesehen
  habe. 27 Nun kam er\, vom Geist geführt\, in den Tempel. Und als die
  Eltern das Kind Jesus hereinbrachten\, um an ihm zu tun\, was das Gesetz
  des Herrn vorschreibt\, 28 da nahm er es auf die Arme und pries Gott
  und sprach: 29 Nun lässt du deinen Diener gehen\, Herr\, in Frieden\,
  wie du gesagt hast\, 30 denn meine Augen haben das Heil gesehen\, 31
  das du vor den Augen aller Völker bereitet hast\, 32 ein Licht zur
  Erleuchtung der Heiden und zur Verherrlichung deines Volkes Israel. 33
  Und sein Vater und seine Mutter staunten über das\, was über ihn gesagt
  wurde. 34 Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria\, seiner Mutter:
  Dieser hier ist dazu bestimmt\, viele in Israel zu Fall zu bringen und
  viele aufzurichten\, und er wird ein Zeichen sein\, dem widersprochen
  wird - 35 ja\, auch durch deine Seele wird ein Schwert dringen -\,
  damit aus vielen Herzen die Gedanken offenbar werden. 36 Und da war
  eine Prophetin\, Hanna\, eine Tochter Phanuels\, aus dem Stamm Asser\,
  die war schon hochbetagt. Nach ihrer Zeit als Jungfrau war sie sieben
  Jahre verheiratet 37 und danach Witwe gewesen bis zum Alter von
  vierundachtzig Jahren. Sie verliess den Tempel nie\, weil sie Tag und
  Nacht Gott diente mit Fasten und Beten. 38 Zur selben Stunde trat auch
  sie auf und pries Gott und sprach von ihm zu allen\, die auf die
  Erlösung Jerusalems warteten. 39 Und als sie alles getan hatten\, was
  das Gesetz des Herrn vorschreibt\, kehrten sie nach Galiläa in ihre
  Stadt Nazaret zurück. 40 Das Kind aber wuchs heran und wurde stark und
  mit Weisheit erfüllt\, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. \n\nKontakt:
  Pfr. Andreas Fischer\n\nWeitere Infos:
  https://www.ref-rheinfelden.ch/veranstaltung/17345
SUMMARY:Gottesdienst mit dem Gospelchor Rheinfelden und Predigt zum
  Lobgesang des Simeon
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