"... weil unsre Augen sie nicht sehn" - Abendgottesdienst mit Finissage der "indigo"-Ausstellung

Viktor Hottinger Pressefoto sw (Foto: zur Verfügung)
Pfarrperson: Andreas Fischer
Musik: Rani Orenstein
Kollekte: HEKS Flüchtlingsarbeit
«Der Tag geht zu Ende und die Ausstellung auch» (Viktor Hottinger).

Im letzten Gottesdienst im Rahmen der «indigo»-Ausstellung von Viktor Hottinger nehmen wir noch einmal Bezug auf das «Abendlied» von Matthias Claudius. Ihm ist das Triptychon des Rheinfelder Kunstmalers gewidmet, welches seit dem 12. April vorn in unserem Kirchenraum steht. Die Predigt wird besonders auf die mittlere Strophe Bezug nehmen:

«Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön.
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil unsre Augen sie nicht sehn.»


Im Anschluss an den Gottesdienst feiern wir Finissage: Ab 18.30 Uhr gibt es ein Konzert mit dem Jazz-Trio «BRANDNEW STRINGS». Mit dabei Hottinger selbst, der auch Jazz-Kornettist ist!

Herzliche Einladung!
Kontakt: Pfr. Andreas Fischer