Taizé-Feier

»Der Glaube, das Vertrauen auf Gott, ist etwas ganz Einfaches... Er ist wie ein Schritt, den wir tausendfach von neuem tun, ein Leben lang, bis zum letzten Atemzug.«
(Frère Roger Schutz, Pfarrer, Gründer und langjähriger Prior von Taizé)

In diesem Geist der Einfachheit feiern wir monatlich einmal Gottesdienst – mit kurzen, mehrfach gesungenen Liedern, Gebeten und Stille.

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Der Predigtimpuls im Rahmen des » Zyklus zum Markusevangelium bezieht sich auf das Gleichnis von der von selbst wachsenden Saat (Mk 4, 26-29):

Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn einer Samen aufs Land wirft; er schläft und steht auf, Nacht und Tag. Und der Same sprosst und wächst empor, er weiss nicht wie. Von selbst bringt die Erde Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Wenn aber die Frucht es zulässt, schickt er sogleich die Sichel, denn die Ernte ist da.

In den anderen Gleichnissen Jesu kommt es stets zu Trennungen: zwischen der Saat, die Frucht bringt, und jener, die keine Frucht bringt. Zwischen Unkraut und Weizen. Zwischen Schafen und Böcken. Usw. In diesem Gleichnis ist es anders. Da gibt es keine Trennungen: Der Bauer sät, die Saat sprosst. That’s it.

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Daten 2022: 28. Januar, 25. Februar, 18. März, 22. April, 20. Mai, 10. Juni, 15. Juli, 19. August, 16. September, 14. Oktober, 25. November, 9. Dezember

Mit Pfr. Andreas Fischer und Jutta Wurm
Kontakt: Pfr. Andreas Fischer