2026
Veranstaltungen für
Verantwortlich für diese Seite: Peter Senn
Bereitgestellt: 01.03.2021
Predigttext: Joh 2, 13-22
Musik: Nina Haugen, Orgel; Ursula Schnepp, Violine
Mitwirkung: Pfr. Florian Piller; Pfr. Peter Feenstra
Kollekte: Partner sein
Der Tempel fällt
Seit vielen Jahren gibt es in Magden die schöne Tradition in ökumenischer Verbundenheit einen Fastenzeit-Gottesdienst zu feiern. Da im Kirchgemeindehaus „Gässli“ nur schwerlich fünfzig Personen Platz finden, sofern man auf die Einhaltung der Mindestabstände achtet, findet die Feier ausnahmsweise in der katholischen Kirche in Magden statt.
Peter Feenstra, Pfarrer der christkatholischen Gemeinde, wird in diesem Jahr über eine besondere Stelle aus dem Johannesevangelium predigen, die unter dem Titel „Die Tempelreinigung“ bekannt wurde. Einen Satz hat sich Peter Feenstra aus der Geschichte zur genaueren Betrachtung herausgesucht: «Sechshundertvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut» (Joh 2,20). Dazu schreibt der christkatholische Pfarrer:
„Denkwürdige Bauten und wertvolles Erbgut werden in unserem Land geschützt. Trotzdem kann es passieren, dass sie irgendeinmal nicht mehr da sind. Der Jerusalemer Tempel wurde verwüstet. Heute können wir unsere fröhlichen und traurigen Anlässe nicht so feiern, wie wir das seit Menschengedenken tun. Das kann uns niederdrücken. Altes Gemäuer scheint nicht mehr zu tragen. Im Evangelium ist der Ton hoffnungsvoll. Es wird ein Tempel da sein. Ein Tempel aus Fleisch und Blut. Die Welt ändert sich nicht zum Tode. Es wird Ostern, neues Leben keimt schon.“
Herzliche Einladung zu diesem besonderen Gottesdienst, der von Nina Haugen an der Orgel und Ursula Schnepp, Violine, musikalisch gestaltet wird.
Seit vielen Jahren gibt es in Magden die schöne Tradition in ökumenischer Verbundenheit einen Fastenzeit-Gottesdienst zu feiern. Da im Kirchgemeindehaus „Gässli“ nur schwerlich fünfzig Personen Platz finden, sofern man auf die Einhaltung der Mindestabstände achtet, findet die Feier ausnahmsweise in der katholischen Kirche in Magden statt.
Peter Feenstra, Pfarrer der christkatholischen Gemeinde, wird in diesem Jahr über eine besondere Stelle aus dem Johannesevangelium predigen, die unter dem Titel „Die Tempelreinigung“ bekannt wurde. Einen Satz hat sich Peter Feenstra aus der Geschichte zur genaueren Betrachtung herausgesucht: «Sechshundertvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut» (Joh 2,20). Dazu schreibt der christkatholische Pfarrer:
„Denkwürdige Bauten und wertvolles Erbgut werden in unserem Land geschützt. Trotzdem kann es passieren, dass sie irgendeinmal nicht mehr da sind. Der Jerusalemer Tempel wurde verwüstet. Heute können wir unsere fröhlichen und traurigen Anlässe nicht so feiern, wie wir das seit Menschengedenken tun. Das kann uns niederdrücken. Altes Gemäuer scheint nicht mehr zu tragen. Im Evangelium ist der Ton hoffnungsvoll. Es wird ein Tempel da sein. Ein Tempel aus Fleisch und Blut. Die Welt ändert sich nicht zum Tode. Es wird Ostern, neues Leben keimt schon.“
Herzliche Einladung zu diesem besonderen Gottesdienst, der von Nina Haugen an der Orgel und Ursula Schnepp, Violine, musikalisch gestaltet wird.
Kontakt: Pfrn. Stefanie Schmid



