2026
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Verantwortlich für diese Seite: Andreas Fischer
Bereitgestellt: 21.02.2018
Kollekte: HEKS Auslandprojekt
Katechetin Ursula Zuppinger erzählt, gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern, die Geschichte eines Spatzes, dem es langweilig wird im eigenen Nest. Er macht sich auf die Suche nach einem Ort, der ihm besser gefällt. Zunächst findet er Unterschlupf bei einer Eule. Doch deren nächtliches Eulengeheul hindert ihn am Schlafen. Weitere Tiere laden ihn zu sich nach Hause ein. Ob er jenen Ort findet, wo es ihm wirklich gefällt?
Auch der Gospelchor, der den Gottesdienst unter der Leitung von Christoph B. Herrmann musikalisch gestaltet, singt von einem Sperling: „God’s eye is on the sparrow, and I know, He watches me“.
Wo immer der Spatz auf der Suche nach seinem Nest herumirrt – Gottes behütendes Auge ruht auf ihm. Das gilt auch für das „Ende der Erde“, den äussersten Rand unseres Planeten. Von dort her ruft der Beter im 61. Psalm, der meiner Predigt zu Grunde liegt. Vielleicht ist mit dem "Ende der Erde" das babylonische Exil gemeint. Oder aber die Grenze zum Totenreich. So oder so: Das "Ende der Erde" symbolisiert unser Dasein fern von zuhause. Dieses Zuhause kommt im 5. Vers des Psalm zur Sprache in der Metaphorik einer Vogelmutter, die ihre Küken unter ihren Schwingen birgt:
„Lass mich Zuflucht suchen im Schutz deiner Flügel.“
Den Schutz der göttlichen Vogelmutter erbitten wir für alle und alles. Und an diesem Sonntag besonders für unseren Täufling, Mael Degen.
Herzliche Einladung zum Taufgottesdienst, mit Gospels und einer guten Geschichte!
Andreas Fischer, Pfarrer
Auch der Gospelchor, der den Gottesdienst unter der Leitung von Christoph B. Herrmann musikalisch gestaltet, singt von einem Sperling: „God’s eye is on the sparrow, and I know, He watches me“.
Wo immer der Spatz auf der Suche nach seinem Nest herumirrt – Gottes behütendes Auge ruht auf ihm. Das gilt auch für das „Ende der Erde“, den äussersten Rand unseres Planeten. Von dort her ruft der Beter im 61. Psalm, der meiner Predigt zu Grunde liegt. Vielleicht ist mit dem "Ende der Erde" das babylonische Exil gemeint. Oder aber die Grenze zum Totenreich. So oder so: Das "Ende der Erde" symbolisiert unser Dasein fern von zuhause. Dieses Zuhause kommt im 5. Vers des Psalm zur Sprache in der Metaphorik einer Vogelmutter, die ihre Küken unter ihren Schwingen birgt:
„Lass mich Zuflucht suchen im Schutz deiner Flügel.“
Den Schutz der göttlichen Vogelmutter erbitten wir für alle und alles. Und an diesem Sonntag besonders für unseren Täufling, Mael Degen.
Herzliche Einladung zum Taufgottesdienst, mit Gospels und einer guten Geschichte!
Andreas Fischer, Pfarrer
Kontakt: Pfr. Andreas Fischer


