2026
Veranstaltungen für
Verantwortlich für diese Seite: Andreas Fischer
Bereitgestellt: 06.10.2026
Fr. 09.10.2026, 19.15 bis 20.15 Uhr
Kirchgemeindehaus Kaiseraugst, Kraftwerkstrasse 8, 4303 Kaiseraugst
Kirchgemeindehaus Kaiseraugst, Kraftwerkstrasse 8, 4303 Kaiseraugst
»Der Glaube, das Vertrauen auf Gott, ist etwas ganz Einfaches... Er ist wie ein Schritt, den wir tausendfach von neuem tun, ein Leben lang, bis zum letzten Atemzug.«
(Frère Roger Schutz, Pfarrer, Gründer und langjähriger Prior von Taizé)
In diesem Geist der Einfachheit feiern wir monatlich einmal Gottesdienst – mit Gebet, Stille und den typischen, mehrfach, mehrsprachig und mehrstimmig gesungenen Taizé-Liedern.
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Inhaltlich werde ich noch eine kleine Nachlese halten zum Psalm-Projekt von vergangenem Sonntag: Psalm 104 beginnt im hebräischen Urtext mit der Zeile: „Barchi nafschi et Adonai“, was in der Regel übersetzt wird mit «Lobe den Herrn, meine Seele» oder: «Lobe, meine Seele, den EWIGEN». Doch in der Übersetzung des grossen jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber heisst es: «Segne, meine Seele, den EWIGEN». Nicht loben, segnen sollen wir Gott.
„Geheimnisvoll und ungeheuerlich, mögen Sie sagen, aber es steht wirklich so da“ – heisst es dazu in einem Kommentar.
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Mit Pfr. Andreas Fischer und Jutta Wurm
(Frère Roger Schutz, Pfarrer, Gründer und langjähriger Prior von Taizé)
In diesem Geist der Einfachheit feiern wir monatlich einmal Gottesdienst – mit Gebet, Stille und den typischen, mehrfach, mehrsprachig und mehrstimmig gesungenen Taizé-Liedern.
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Inhaltlich werde ich noch eine kleine Nachlese halten zum Psalm-Projekt von vergangenem Sonntag: Psalm 104 beginnt im hebräischen Urtext mit der Zeile: „Barchi nafschi et Adonai“, was in der Regel übersetzt wird mit «Lobe den Herrn, meine Seele» oder: «Lobe, meine Seele, den EWIGEN». Doch in der Übersetzung des grossen jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber heisst es: «Segne, meine Seele, den EWIGEN». Nicht loben, segnen sollen wir Gott.
„Geheimnisvoll und ungeheuerlich, mögen Sie sagen, aber es steht wirklich so da“ – heisst es dazu in einem Kommentar.
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Mit Pfr. Andreas Fischer und Jutta Wurm
Kontakt: Pfr. Andreas Fischer



