2025
Veranstaltungen für
Verantwortlich für diese Seite: Iris Reif
Bereitgestellt: 16.07.2025
Sa. 22.11.2025, 10.00 bis 16.00 Uhr
Kirchgemeindehaus Robersten, Roberstenstrasse 22, 4310 Rheinfelden
Kirchgemeindehaus Robersten, Roberstenstrasse 22, 4310 Rheinfelden
Kursleitung
Regina Degen-Ballmer, Seelsorgerin
Daniela Foos, Pflegefachperson
Wenn ich das vorher
gewusst hätte!
Sterben und Tod gehören zum Leben – doch oft vermeiden wir das
Gespräch darüber. Und gleichzeitig wissen wir, wie herausfordernd
es sein kann, einen uns nahestehenden Menschen zu begleiten,
wenn sein Lebensende gekommen ist.
Wir alle können dazu beitragen, damit sich sterbende
Menschen und ihre Angehörigen nicht alleingelassen
fühlen. Um letzte Hilfe leisten zu können, kann es hilfreich
sein, sich vorher mit dem Thema zu befassen.
In unseren Letzte Hilfe Kursen
vermitteln wir Grundwissen,
üben einfache Handgriffe und
informieren über Unterstützungsangebote.
Folgende Schwerpunkte
werden im Kurs behandelt
1. Sterben ist ein Teil des Lebens
2. Vorsorgen und Entscheiden
3. Leiden lindern
4. Abschied nehmen
Damit wollen wir Menschen ermutigen
und befähigen, einander
bei schwerer Krankheit, Sterben,
Tod und Trauer beizustehen.
Der Kurs findet an einem Tag statt und wird von Fachpersonen
aus der Pflege, Seelsorge und weiteren Bereichen
der Palliative Care geleitet. Die Teilnahme
steht allen interessierten Erwachsenen –
auch ohne Vorkenntnisse – offen.
Hintertgrundinformationen
Die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich ist
seit 2017 Lizenznehmerin für die Letzte Hilfe Kurse in der Schweiz.
Sie leitet Letzte Hilfe Schweiz und ist Kooperationspartnerin und
Vertretung der Schweiz im internationalen Netzwerk.
Letzte Hilfe Kurse werden in der
Schweiz auf Deutsch, Französisch
«Derniers Secours», auf Italienisch
«Ultimo Soccorso» und
Englisch «Last Aid» angeboten.
Kirchliche und Non-Profit Organisationen, Institutionen,
Vereine und Stiftungen wirken in den einzelnen Kantonen
mit, indem sie Fachpersonen zu Kursleitungen ausbilden
lassen und Kurse vermitteln.
Letzte Hilfe Kurse gibt es auch für Kinder und Jugendliche
im Alter von 9–16 Jahren. Die Kurse sind individuell an
die Altersstufen angepasst und können z.B. in der Schule,
im kirchlichen Unterricht oder in Vereinen angeboten
werden.
Der Letzte Hilfe Kurs wurde von Dr. med. Georg Bollig,
Palliativ- und Notfallmediziner, gemeinsam mit der Fakultät
für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF)
an der Alpen-Adria Universität in Österreich entwickelt.
Mittlerweile gibt es in 22 Ländern Letzte Hilfe Kurse.
Weitere Informationen
und Kontaktadressen
finden Sie unter
www.letztehilfe.ch
Regina Degen-Ballmer, Seelsorgerin
Daniela Foos, Pflegefachperson
Wenn ich das vorher
gewusst hätte!
Sterben und Tod gehören zum Leben – doch oft vermeiden wir das
Gespräch darüber. Und gleichzeitig wissen wir, wie herausfordernd
es sein kann, einen uns nahestehenden Menschen zu begleiten,
wenn sein Lebensende gekommen ist.
Wir alle können dazu beitragen, damit sich sterbende
Menschen und ihre Angehörigen nicht alleingelassen
fühlen. Um letzte Hilfe leisten zu können, kann es hilfreich
sein, sich vorher mit dem Thema zu befassen.
In unseren Letzte Hilfe Kursen
vermitteln wir Grundwissen,
üben einfache Handgriffe und
informieren über Unterstützungsangebote.
Folgende Schwerpunkte
werden im Kurs behandelt
1. Sterben ist ein Teil des Lebens
2. Vorsorgen und Entscheiden
3. Leiden lindern
4. Abschied nehmen
Damit wollen wir Menschen ermutigen
und befähigen, einander
bei schwerer Krankheit, Sterben,
Tod und Trauer beizustehen.
Der Kurs findet an einem Tag statt und wird von Fachpersonen
aus der Pflege, Seelsorge und weiteren Bereichen
der Palliative Care geleitet. Die Teilnahme
steht allen interessierten Erwachsenen –
auch ohne Vorkenntnisse – offen.
Hintertgrundinformationen
Die Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich ist
seit 2017 Lizenznehmerin für die Letzte Hilfe Kurse in der Schweiz.
Sie leitet Letzte Hilfe Schweiz und ist Kooperationspartnerin und
Vertretung der Schweiz im internationalen Netzwerk.
Letzte Hilfe Kurse werden in der
Schweiz auf Deutsch, Französisch
«Derniers Secours», auf Italienisch
«Ultimo Soccorso» und
Englisch «Last Aid» angeboten.
Kirchliche und Non-Profit Organisationen, Institutionen,
Vereine und Stiftungen wirken in den einzelnen Kantonen
mit, indem sie Fachpersonen zu Kursleitungen ausbilden
lassen und Kurse vermitteln.
Letzte Hilfe Kurse gibt es auch für Kinder und Jugendliche
im Alter von 9–16 Jahren. Die Kurse sind individuell an
die Altersstufen angepasst und können z.B. in der Schule,
im kirchlichen Unterricht oder in Vereinen angeboten
werden.
Der Letzte Hilfe Kurs wurde von Dr. med. Georg Bollig,
Palliativ- und Notfallmediziner, gemeinsam mit der Fakultät
für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF)
an der Alpen-Adria Universität in Österreich entwickelt.
Mittlerweile gibt es in 22 Ländern Letzte Hilfe Kurse.
Weitere Informationen
und Kontaktadressen
finden Sie unter
www.letztehilfe.ch
Anmeldung
Bis Freitag, 14. November 2025
Reformierte, Kirchgemeinde Rheinfelden, Roberstenstrasse 22, 4310 Rheinfelden, 061 831 52 42,
sekretariat@ref-rheinfelden.ch
oder
Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Rheinfelden, Bahnhofstrasse 26, 4310 Rheinfelden, 061 831 22 70, rheinfelden@ag.prosenectute.ch
Die Platzzahl ist begrenzt. Es wird die Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen berücksichtigt.</
Die Kosten werden von der Pro Senectute Aargau,
der Reformierten Kirchgemeinde Rheinfelden und der Reformierten Landeskirche Aargau getragen.
Verpflegung und Getränke werden zur Verfügung gestellt.
Bis Freitag, 14. November 2025
Reformierte, Kirchgemeinde Rheinfelden, Roberstenstrasse 22, 4310 Rheinfelden, 061 831 52 42,
sekretariat@ref-rheinfelden.ch
oder
Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Rheinfelden, Bahnhofstrasse 26, 4310 Rheinfelden, 061 831 22 70, rheinfelden@ag.prosenectute.ch
Die Platzzahl ist begrenzt. Es wird die Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen berücksichtigt.</
Die Kosten werden von der Pro Senectute Aargau,
der Reformierten Kirchgemeinde Rheinfelden und der Reformierten Landeskirche Aargau getragen.
Verpflegung und Getränke werden zur Verfügung gestellt.
Kontakt: Iris Reif


