„Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat“ – Taizéfeier mit Abendmahl

»Der Glaube, das Vertrauen auf Gott, ist etwas ganz Einfaches... Er ist wie ein Schritt, den wir tausendfach von neuem tun, ein Leben lang, bis zum letzten Atemzug.«
(Frère Roger Schutz, Pfarrer, Gründer und langjähriger Prior von Taizé)

In diesem Geist der Einfachheit feiern wir monatlich einmal Gottesdienst – mit Gebet, Stille und den typischen, mehrfach, mehrsprachig und mehrstimmig gesungenen Taizé-Liedern.

Mit Pfr. Andreas Fischer und Jutta Wurm

Zum Inhalt:

Es ist ein Zitat unbekannter Herkunft, auf das sich Paulus in 1. Kor 2, 9f. bezieht: Er verkünde, sagt er, „was kein Auge gesehen, kein Ohr gehört und was in keines Menschen Herz aufgestiegen sei“. Ihm aber sei es durch die göttliche Geistkraft offenbart worden. (Vollständiger Text siehe unten)

Was ist dieses „es“?

Herzliche Einladung zu diesem Taizégottesdienst, in dem wir auch Abendmahl feiern. In Brot und Wein wendet sich Gott uns zu bis in die Tiefen der Materie hinein. Dort, wo wir sehen und hören, riechen und schmecken.

1. Korintherbrief 2, 9-10:
Wir verkündigen, wie geschrieben steht: „Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und was in keines Menschen Herz aufgestiegen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.“ Uns aber hat es Gott offenbart durch den Geist; der Geist nämlich ergründet alles, auch die Tiefen Gottes.

Kontakt: Pfr. Andreas Fischer