"Im Zeichen der Hoffnung": Taizé-Feier, mit Meditation über die "Hoffnung" im Rahmen des Zyklus' zur "Mystik des Apostels Paulus" (Albert Schweitzer)

»Der Glaube, das Vertrauen auf Gott, ist etwas ganz Einfaches... Er ist wie ein Schritt, den wir tausendfach von neuem tun, ein Leben lang, bis zum letzten Atemzug.«
(Frère Roger Schutz, Pfarrer, Gründer und langjähriger Prior von Taizé)

In diesem Geist der Einfachheit feiern wir monatlich einmal Gottesdienst – mit Gebet, Stille und den typischen, mehrfach, mehrsprachig und mehrstimmig gesungenen Taizé-Liedern.

Mit Pfr. Andreas Fischer und Jutta Wurm

Text und Thema: «Im Zeichen der Hoffnung» (Röm 8, 24f.)
«Wer hofft schon auf das, was er sieht?», fragt Paulus. Hoffnung scheint sich bei ihm auf das zu beziehen, was in Zukunft sichtbar werden wird. Es ist eine Hoffnung auf bessere Zeiten. Doch warum, fragt man sich, spricht Paulus dann im berühmten Hohelied der Liebe (1. Kor 13, 13) von der Hoffnung, die bleibt? («Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei…»)

Wie so oft bei Paulus, erweist sich auch die Sache mit der Hoffnung als komplizierter als gedacht. Und als viel interessanter 😊.

Röm 8,24f.:

24 Im Zeichen der Hoffnung wurden wir gerettet. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung. Wer hofft schon auf das, was er sieht? 25 Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.
Kontakt: Pfr. Andreas Fischer