"Schatz in irdenen Gefässen": Taizé-Feier mit Abendmahl

»Der Glaube, das Vertrauen auf Gott, ist etwas ganz Einfaches... Er ist wie ein Schritt, den wir tausendfach von neuem tun, ein Leben lang, bis zum letzten Atemzug.«
(Frère Roger Schutz, Pfarrer, Gründer und langjähriger Prior von Taizé)

In diesem Geist der Einfachheit feiern wir monatlich einmal Gottesdienst – mit Gebet, Stille, den typischen, mehrfach, mehrsprachig und mehrstimmig gesungenen Taizé-Liedern und Abendmahl.

Mit Pfr. Andreas Fischer und Jutta Wurm

Zum Inhalt:

«Wir haben den Schatz in irdenen Gefässen», heisst es in 2. Kor 4, 7. Das Tongefäss ist in der Antike eine Metapher für den Menschen bzw. seinen Leib. Es ist zerbrechlich, fragil. Der Schatz, den wir darin haben, ist das Licht, das im Anfang der Schöpfung leuchtet, auf dem Angesicht von Jesus Christus und in unseren Herzen (vgl. 2. Kor 4, 6).

Es leuchtet auch im gebrochenen Brot, dem Leib Christi, im Abendmahl.
Kontakt: Pfr. Andreas Fischer