Anfang und Ende: «Die Breite, Länge, Höhe und Tiefe von Gottes Gegenwart» Gottesdienst mit Verabschiedung von Achim Roloff und Inpflichtnahme von Roland Arnold als neuer Präsident der Kirchenpflege

bridge-19513 (Foto: pixabay)
Musik: Rani Orenstein
Kollekte: Sophie Blocher Haus
Anfang und Ende: «Die Breite, Länge, Höhe und Tiefe von Gottes Gegenwart»
Am kommenden 28. September findet in unserer Kirche in Rheinfelden ein besonderer Gottesdienst statt, der vom Kath. Kirchenchor Plus musikalisch umrahmt wird. In jenem Chor mit dem «Plus» im Namen singen seit längerem auch Mitglieder der reformierten Kirchgemeinde – so auch Marion und Achim Roloff. Achim wird in diesem Gottesdienst für seinen besonnenen Dienst und sein grosszügiges Engagement als Präsident unserer Kirchgemeinde verdankt. Er war für uns ein Geschenk des Himmels. Als aktive Mitglieder der Kirchgemeinde bleiben uns Marion und Achim zum Glück erhalten.

Im Rahmen des Gottesdienstes wird gleichzeitig Roland Arnold als neuer Kirchenpflegepräsident durch Vizedekanin Beate Jaeschke in sein Amt eingeführt. Wir sind ihm sehr dankbar, dass er diese Aufgabe übernimmt, trotz seinem sehr anspruchsvollen Beruf und trotz vielen auch familiären Verpflichtungen.

Das Thema des Gottesdienstes ist dem Epheserbrief entnommen (Eph 3,18): „Die Breite, Länge, Höhe und Tiefe“. In diesen vier Dimensionen spielt sich unser Leben ab und in dieser multidimensionalen Wirklichkeit leuchtet das Göttliche immer wieder auf. Was heisst das aber für unseren Glauben und für unsere Gemeinde? Danach fragen wir gemeinsam.

Wir laden herzlich ein, gemeinsam diesen besonderen Gottesdienst zu erleben, zu singen und zu beten, sowie unseren engagierten Kirchenpflegepräsidenten zu ehren und dem neuen Amtsinhaber Gottes Segen zu wünschen.
Kontakt: Pfr. Leszek Ruszkowski

Schreiben Sie hier einen Dank oder einen Wunsch an die Adresse von Achim Roloff oder Roland Arnold

26.09.2025 17.51 Ursula Zuppinger
Lieber Achim
ganz herzlichen Dank für Dein offenes Herz und Deine offenen Ohren, für Dein Engagement, Mitgefühl und Da-sein mit Deiner Wärme. Du bist mir manchmal vorgekommen wie Mose. Er führte, vermittelte, war da für das Volk. Herzliche Grüsse