"Der Saum seines Gewandes", Gottesdienst

man-4163213 (Foto: Pixabay)
Musik: Ursula Mösch
Kollekte: Sophie Blocher Haus
Matthäus berichtet von einer Heilung durch das Berühren des Gewandes von Jesus. Eine flüchtige Berührung hat gereicht. Wieso meinen wir zum Teil immer noch, dass es mehr braucht? Ist das nicht ein Text für dogmenskeptische und kirchlich schlecht sozialisierte Menschen, jene, die eine Scheu empfinden vor theologischen Konstrukten und vor salbungsvollen Ritualen? Vielleicht braucht es das alles nicht für eine Kraftübertragung, die den Menschen wieder aufrichtet und ihm eine neue Lebensperspektive gibt?
Kontakt: Pfr. Leszek Ruszkowski