2026
Veranstaltungen für
Verantwortlich für diese Seite: Klaus-Christian Hirte
Bereitgestellt: 06.06.2024
Musik: Nina Haugen, Simon Ammann
Kollekte: IAW / AIF Water and Pads Project
Den Duft der Schöpfung wahrnehmen
Über den meist unterschätzten unserer Sinne: den Geruchssinn
Herzliche Einladung zum DAG - Dem Anderen Gottesdienst, am 26. Mai, um 18 Uhr im Garten des reformierten Kirchgemeindehauses in Rheinfelden.
Frisches Brot, Schokolade, Kaffee. Düfte können uns verführen, können Emotionen wecken und unsere Stimmung beeinflussen. Obwohl wir Düfte oft gar nicht bewusst wahrnehmen, weil wir einfach nicht darauf achten. Entwicklungsgeschichtlich ist der Geruchssinn der älteste unserer Sinne. Er ist auch der Einzige, der das Gehirn direkt mit der Aussenwelt verbindet. Schon Neugeborene erkennen ihre Mutter am Geruch. Im Gehirn wird der jeweilige Duft mit Emotionen, Erinnerungen und Sinneseindrücken verknüpft. Alle diese Eindrücke werden zusammen mit dem Duftmuster im Gedächtniszentrum des Gehirns abgespeichert. Weil Düfte uns so unmittelbar erreichen, haben sie eine geheime Macht über uns. Sie entscheiden über Zu- oder Abneigung. Besonders in der Liebe. Schon das Hohelied der Liebe im Alten Testament ist voller duftender Synonyme für die Schönheit der Geliebten.
Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen, noch ein wenig beisammenzusitzen bei einem Gläschen Wasser oder Wein.
Über den meist unterschätzten unserer Sinne: den Geruchssinn
Herzliche Einladung zum DAG - Dem Anderen Gottesdienst, am 26. Mai, um 18 Uhr im Garten des reformierten Kirchgemeindehauses in Rheinfelden.
Frisches Brot, Schokolade, Kaffee. Düfte können uns verführen, können Emotionen wecken und unsere Stimmung beeinflussen. Obwohl wir Düfte oft gar nicht bewusst wahrnehmen, weil wir einfach nicht darauf achten. Entwicklungsgeschichtlich ist der Geruchssinn der älteste unserer Sinne. Er ist auch der Einzige, der das Gehirn direkt mit der Aussenwelt verbindet. Schon Neugeborene erkennen ihre Mutter am Geruch. Im Gehirn wird der jeweilige Duft mit Emotionen, Erinnerungen und Sinneseindrücken verknüpft. Alle diese Eindrücke werden zusammen mit dem Duftmuster im Gedächtniszentrum des Gehirns abgespeichert. Weil Düfte uns so unmittelbar erreichen, haben sie eine geheime Macht über uns. Sie entscheiden über Zu- oder Abneigung. Besonders in der Liebe. Schon das Hohelied der Liebe im Alten Testament ist voller duftender Synonyme für die Schönheit der Geliebten.
Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen, noch ein wenig beisammenzusitzen bei einem Gläschen Wasser oder Wein.



