2026
Veranstaltungen für
Verantwortlich für diese Seite: Klaus-Christian Hirte
Bereitgestellt: 19.06.2026
So. 21.06.2026, 19.00 Uhr
Im schattigen Garten des Pfarrhauses, Roberstenstrasse 20, 4310 Rheinfelden
Im schattigen Garten des Pfarrhauses, Roberstenstrasse 20, 4310 Rheinfelden
Kollekte: Offen für DAG
Freude, Fülle, Fantasie
DAG- Gottesdienst mit „Chat Pître 2“: Felix Lötscher – Saxofon, Philippe Schärrer – Bass, Adalbert Gebhart – Akkordeon, Bruno Glaus – Gitarre, Andi Jörin - Percussion-
Sonntag, 21. Juni, 19 Uhr, im schattigen Garten des Pfarrhauses, Roberstenstrasse 20
Die Sommersonnenwende ist eines der ältesten Feste. Ein sommerliches „Fest der Zeitlichkeit“ hat es mal jemand genannt. Christinnen und Christen feiern an diesem längsten Tag des Jahres auch Johannes den Täufer, die sogenannte Johannisnacht. Es ist der Zenit und damit auch ein Wendepunkt des Jahres: Was auf dem Höhepunkt angelangt ist, muss unausweichlich auch wieder hinunter gehen. Die Natur hat sich entfaltet in ihrer ganzen Fülle und Farbigkeit. Wir sind bezaubert vom Rot von Mohn und Himbeeren, von den reifenden Früchten, vom goldenen Korn, vom Glanz der hochstehenden Sonne, von der verspielten Leichtigkeit des Lebens. Es ist die jährliche Hoch-Zeit. In unserem Gottesdienst stimmen wir ein in die jubilierende Lebensfreude, feiern das pralle Leben und das, was jedem von uns an Fülle geschenkt wurde.
DAG- Gottesdienst mit „Chat Pître 2“: Felix Lötscher – Saxofon, Philippe Schärrer – Bass, Adalbert Gebhart – Akkordeon, Bruno Glaus – Gitarre, Andi Jörin - Percussion-
Sonntag, 21. Juni, 19 Uhr, im schattigen Garten des Pfarrhauses, Roberstenstrasse 20
Die Sommersonnenwende ist eines der ältesten Feste. Ein sommerliches „Fest der Zeitlichkeit“ hat es mal jemand genannt. Christinnen und Christen feiern an diesem längsten Tag des Jahres auch Johannes den Täufer, die sogenannte Johannisnacht. Es ist der Zenit und damit auch ein Wendepunkt des Jahres: Was auf dem Höhepunkt angelangt ist, muss unausweichlich auch wieder hinunter gehen. Die Natur hat sich entfaltet in ihrer ganzen Fülle und Farbigkeit. Wir sind bezaubert vom Rot von Mohn und Himbeeren, von den reifenden Früchten, vom goldenen Korn, vom Glanz der hochstehenden Sonne, von der verspielten Leichtigkeit des Lebens. Es ist die jährliche Hoch-Zeit. In unserem Gottesdienst stimmen wir ein in die jubilierende Lebensfreude, feiern das pralle Leben und das, was jedem von uns an Fülle geschenkt wurde.



