"Event im Advent" im Rückblick

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Am diesjährigen „Event im Advent“ kam der Himmel auf Erden. Die Gottesdienstbesucher wurden von den vielen Engeln mit in den Himmel genommen und durften zusehen und zuhören wie die Engel für ihren Auftritt bei den Hirten auf dem Feld in Bethlehem probten.
Susanne Ammann,
Alle Engel freuten sich, endlich mal auf die Erde fliegen zu dürfen - auch der schusselige Engel Zetnael. Aber Zetnael hatte seinen Heiligenschein verloren und machte auch bei der Chorprobe Unsinn. Das veranlasste den strengen Chef-Engel Gabriel, Zetnael einfach im Himmel zurückzulassen.
Dieser war sehr traurig, als er bemerkte, dass die anderen ohne ihn abgeflogen waren. Aber was war das? Gabriel hatte seinen Taktstock liegen lassen – Zetnael war sofort klar, dass er diesen Gabriel bringen musste – sonst würden die Engel falsch singen.
Zetnael machte sich auf den Weg. Natürlich in die falsche Richtung. Er traf Händler an, die ihn aber nicht ernst nahmen. Er traf den uralten Esel von Josef, den Stallknecht einer der 3 Könige und das lahme Hirtenmädchen Zippora, die alle von ihren „Herren“ einfach zurückgelassen wurden weil sie zu alt, zu unwichtig oder zu langsam waren.
Gemeinsam machen sie sich auf den Weg zum Stall in Bethlehem. Denn Zetnael ist überzeugt – wenn der Himmel auf Erden kommen soll, dann müssen alle dabei sein.
Beim Stall, bei Maria und Josef, den drei Königen, den Hirten treffen sie auf Gabriel und den Engelchor. Obwohl Gabriel seinen Reise-Taktstock bei sich hatte, die Könige und die Hirten überrascht waren, ihren Stallknecht und das Hirtenmädchen zu sehen mussten am Schluss alle zugeben, dass Zetnael recht hat – wenn der Himmel auf Erden kommen soll – dann müssen alle dabei sein.

18 Kinder haben für dieses Weihnachtsspiel eifrig geprobt. Die Aufführung war toll! Alle gaben ihr Allerbestes. Manche Gottesdienstbesucher konnten den Himmel auf Erden spüren.
Der Gottesdienst wurde geleitet von Leszek Ruszkowski. Nina Haugen spielte Orgel und Klavier. Das Krippenspiel wurde von Susanne Ammann, Christine Marti, Susanne Hirte und Eliane Meyer geleitet. Uli Gashi sorgte einmal mehr für eine warme und gut eingerichtete Kirche.
Susanne Ammann
aktualisiert mit kirchenweb.ch
Erstellt von: Leszek Ruszkowski     Bereitgestellt: 05.12.2017