Theobald als Grabredner

Theobald <span class="fotografFotoText">(Foto:&nbsp;Andreas&nbsp;Fischer)</span><div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-rheinfelden.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>553</div><div class='bid' style='display:none;'>8977</div><div class='usr' style='display:none;'>68</div>
Nachdem er sich mit, nunja, mässigem Erfolg als Filmstar versucht hatte, startet Theobald, em Pfaff sin Aff, nun eine neue Karriere als Grabredner.
Andreas Fischer,
Voilà der Link zum Film, dem noch ein paar Klicks fehlen:
» www.ref-rheinfelden.ch/veranstaltung/9301

Der Anfang von Theobalds Grabrede geht im allgemeinen Gejammer unter:

"Langsam geht der Sarg da raus...
Die Fasnacht tot - es ist ein Graus!
Ich traure um die Fasenacht,
Corona hat sie umgebracht.
Auch der Pfaff ist six feet unter;
nur wir Tiere - wir sind munter!
Ja, munterer sind wir denn je!
Euch, den Menschen, tut es weh,
doch die Natur ist dankbar, sehr,
Himmel, Erde, Luft und Meer ---


Sei's drum. Theobald zitiert danach Göööthe:

"Endlich ist ein wenig Ruh.
In den Wipfeln spürest du
kaum einen Hauch.
Geliebte Fasnacht, ruhe auch!"


Und dann, mit Bezug auf den berühmten "Chaiseraugschter", sagt er:

"Und next year
trinken wir,
Mensch und Tier,
hier,
grossi Bier!"


Zletscht am Änd folgt die grosse Auferstehungsvision, mit Bezug auf Cohens "Halleluja", das in Kaiseraugst Kultstatus geniesst:

"Die Party kommt zwei eins abhanden,
doch zwei zwei ist sie auferstanden,
und ganz Augusta Raurica
wird singen dann: 'Halleluja'!"


Lueged de ganzi Moovii!!

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