Konzertrückblick Caoràn

Caoran1<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>ref-rheinfelden.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>177</div><div class='bid' style='display:none;'>8035</div><div class='usr' style='display:none;'>41</div>

Trotz prächtigem Sommerwetter, Jugendfest und vielen anderen Angeboten an diesem Wochenende war die Kirche gut gefüllt. Das Publikum liess sich von den irischen und schottischen Balladen und Tanzliedern mitreissen und immer wieder hielt es die Zuhörerinnen und Zuhörer nicht auf den Stühlen!
Tom Steiner,
Dabei begann der Abend ruhig mit einer schon fast klassischen Weise – nicht das, was man von einer irisch-schottischen Band erwartet. Genau dies machte den Reiz der Musik von Caoràn aus. Die Musik blieb abwechslungsreich und wartete mit überraschenden Facetten auf. Dies hatte unter anderem damit zu tun, dass Jacqueline Kym immer wieder die Tin Whistle mit der Querflöte vertauschte, bei Ursula Schnepp die Geige weit mehr konnte, als eine Tanzfidel und Philippe Schnepp den Kontrabass mit grosser Virtuosität mal wie ein Violoncello spielte, mal als Rythmusinstrument nutzte. Dass sich das Publikum zwischenzeitlich nicht sicher war, ob es in einer Kirche oder in einem irischen Pub weilt, war der gekonnten und witzigen Moderation von Anthony Petrus zu verdanken. Als Überraschung zum 10-jährigen Jubiläum der Band bot die Rojahn Academy of Irish Dance einige wunderbare Tanzeinlagen. Spätestens hier kam der Eindruck auf, dass sich nicht nur die Band und die Tänzerinnen, sondern auch das Publikum von Fricktalern in Iren und Schottinnen verwandelt hatten!
aktualisiert mit kirchenweb.ch
Bereitgestellt: 23.06.2019