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LOCATION:Evang.-Ref. Kirche Rheinfelden\, Zürcherstrasse 1\, 4310
  Rheinfelden
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DESCRIPTION:Es ist früher Morgen. Zacharias einen Dienst zu versehen\,
  für den ein Priester nur einmal in seinem Leben – per Los –
  ausersehen wird. Er darf im sogenannten „Heiligtum“ im Inneren des
  Tempels das Räucheropfer darbringen.\n\nDas Heiligtum ist nur durch
  einen Vorhang vom „Allerheiligsten“ getrennt. Jenem Ort\, wo Gott
  wohnt.\n\nZacharias betritt also an diesem seinem grossen Tag den Tempel.
  Dort hat er eine Vision: Er sieht einen Engel\, der auf der rechten Seite
  des Räucheraltars steht. Die rechte Seite symbolisiert Glück und Heil.
  Der Engel wird dem Zacharias also etwas Positives verkünden.\n\nDennoch
  erschrickt Zacharias. Es ist jene Erschütterung\, die uns Menschenkinder
  widerfährt\, wenn eine andere Dimension\, die unendlich viel grösser
  ist als wir\, in unser Dasein hineinbricht.\n\nHerzliche Einladung zu
  diesem Gottesdienst\, gestaltet von Pfarrer Jonas Meier\, gemeinsam mit
  unserer Praktikantin stud. theol. Silja Schreiner und mir gleichsam als
  «Gastprediger».\n\nDer Predigttext steht am Anfang der
  https://www.ref-rheinfelden.ch/bericht/1614\, mit denen sich Silja
  Schreiner und ich im Rahmen ihres Praktikums befassen.\n\nPredigttext:
  Das Verstummen des Zacharias (Lk 1\, 5-25)\n\n5 In den Tagen des
  Herodes\, des Königs von Judäa\, gab es einen Priester mit Namen
  Zacharias aus der Abteilung des Abija; der hatte eine Tochter aus dem
  Geschlecht Aarons zur Frau\, und ihr Name war Elisabet. 6 Sie waren
  beide gerecht vor Gott\, da sie ihren Weg gingen in allen Geboten und
  Satzungen des Herrn. 7 Und sie hatten kein Kind\, denn Elisabet war
  unfruchtbar\, und beide waren schon betagt. 8 Und es geschah\, als
  seine Abteilung an der Reihe war und er seinen Priesterdienst vor Gott
  verrichten sollte\, 9 dass er nach dem Brauch der Priesterschaft durch
  das Los dazu bestimmt wurde\, das Räucheropfer darzubringen; und er ging
  in den Tempel des Herrn hinein\, 10 die ganze Volksmenge aber betete
  draussen zur Stunde des Räucheropfers. 11 Da erschien ihm ein Engel
  des Herrn\, der stand auf der rechten Seite des Räucheraltars. 12 Und
  als Zacharias ihn sah\, erschrak er\, und Furcht überfiel ihn. 13 Der
  Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht\, Zacharias! Denn dein Gebet
  ist erhört worden\, und Elisabet\, deine Frau\, wird dir einen Sohn
  gebären\, und du sollst ihm den Namen Johannes geben. 14 Und Freude
  und Jubel wird dir zuteil werden\, und viele werden sich freuen über
  seine Geburt. 15 Denn er wird gross sein vor dem Herrn\, und Wein und
  Bier wird er nicht trinken\, und schon im Mutterleib wird er erfüllt
  werden von heiligem Geist\, 16 und viele von den Söhnen und Töchtern
  Israels wird er zurückführen zum Herrn\, ihrem Gott\, 17 und er wird
  vor ihm hergehen in Elijas Geist und Kraft\, um die Herzen der Väter zu
  den Kindern zurückzuführen und Ungehorsame zur Gesinnung Gerechter\, um
  dem Herrn ein wohlgerüstetes Volk zu bereiten. 18 Und Zacharias sagte
  zu dem Engel: Woran soll ich das erkennen? Ich selbst bin ja alt\, und
  meine Frau ist schon betagt. 19 Und der Engel antwortete ihm: Ich bin
  Gabriel\, der vor Gott steht; und ich wurde gesandt\, um mit dir zu reden
  und dir dies als gute Botschaft zu überbringen. 20 Und jetzt sollst du
  stumm sein und nicht reden können bis zu dem Tag\, da dies geschieht\,
  weil du meinen Worten nicht geglaubt hast\, die in Erfüllung gehen
  werden zu ihrer Zeit. 21 Und das Volk wartete auf Zacharias\, und alle
  wunderten sich\, dass er so lange im Tempel verweilte. 22 Als er aber
  heraustrat\, konnte er nicht mit ihnen reden. Und sie merkten\, dass er
  im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen und
  blieb stumm. 23 Und es geschah\, als die Tage seines Priesterdienstes
  zu Ende waren\, dass er nach Hause zurückkehrte. 24 Nach diesen Tagen
  aber wurde Elisabet\, seine Frau\, schwanger\, und sie zog sich für
  fünf Monate zurück und sagte: 25 Dies hat der Herr an mir getan in
  den Tagen\, als er darauf bedacht war\, meine Schmach unter den Menschen
  von mir zu nehmen.\n\n\nKontakt: Pfr. Andreas Fischer\nPfr. Jonas Meier\n
 \nWeitere Infos: https://www.ref-rheinfelden.ch/veranstaltung/17349
SUMMARY:Das Verstummen des Zacharias: Gottesdienst mit Predigt über Lk
  1\, 5-25
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