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LOCATION:Kirchgemeindehaus Kaiseraugst\, Mühlegasse 13\, 4303 Kaiseraugst
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DESCRIPTION:In der ehemaligen DDR\, erzählte mein Pfarrkollege
  Klaus-Christian Hirte kürzlich\, war Schweizer Literatur im Gegensatz zu
  jener aus der BRD nicht tabu. Das hat dazu geführt\, dass der in der DDR
  aufgewachsene Hirte von Kindesbeinen an mit Schweizer Literatur vertraut
  ist. Eine der Autorinnen\, die er hinter dem Eisernen Vorhang kennen- und
  schätzen gelernt hat\, ist seltsamerweise hierzulande und in unserer
  Region völlig unbekannt\, obwohl sie ihr ganzes Leben im Raum Basel
  verbracht hatte: https://www.ref-rheinfelden.ch/bericht/1626 kam 1936\,
  also vor genau neunzig Jahren\, in Pratteln zur Welt\, wuchs in Liestal
  auf\, lebte in Basel und starb am 8. Juli 1996\, also vor genau dreissig
  Jahren\, in Arisdorf. In Insiderkreisen gilt sie als eine der
  bedeutendsten literarischen Stimmen unseres Landes. Der letztes Jahr
  verstorbene Literaturwissenschaftler Peter von Matt (1937-2025) hat über
  sie geschrieben: „Den Namenlosen gab sie einen Namen\, den Abseitigen
  ein unverwechselbares Gesicht.“\n\nEin erster Blick in die
  Erzählungen\, Kolumnen\, Briefe von Duvanel hat mich auf die etwas
  ungewöhnliche Idee gebracht\, mich in diesem Gottesdienst kurz nach
  ihrem dreissigsten Todestag auf Texte von ihr zu beziehen. Sie enthalten
  eine Fülle von existenziell-theologischen Themen.\n\nKontakt: Pfr.
  Andreas Fischer\n\nWeitere Infos:
  https://www.ref-rheinfelden.ch/veranstaltung/17319
SUMMARY:Den Namenlosen einen Namen geben – Gottesdienst der
  Gesamtgemeinde in Kaiseraugst\, mit Texten von Adelheid Duvanel
  (1936-1996)
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