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DTSTART:20240214T181500Z
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LOCATION:Kirchgemeindehaus Kaiseraugst\, Mühlegasse 13\, 4303 Kaiseraugst
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DTSTAMP:20240213T224116Z
DESCRIPTION:Soirée anlässlich von Aschermittwoch und Valentinstag\n\nMit
  Assel Abilseitova\, Klavier; Etele Dosa\, Klarinette; \nAndreas Fischer
  und Jutta Wurm\, Texte\n\nAssel Abilseitova\, Klavier & Etele Dosa\,
  Klarinette spielen Werke von jung verstorbenen Komponisten:\n\n•	Sonate
  in a-Moll für Arpeggione und Klavier\, D 821\, von Franz Schubert
  (1797-1828)\n•	Duo für Klarinette und Klavier in Es-Dur\, op. 15 von
  Norbert Burgmüller (1810-1836)\n•	Three Preludes von George Gershwin
  (1898-1937)\n\nJutta Wurm-Fischer und Andreas Fischer werden zwischen den
  Stücken Informationen zum Leben\, Lieben und Sterben der jung
  verstorbenen Komponisten einfliessen lassen.\n\nEintritt frei\, Kollekte;
  anschliessend Apéro\n\n---\n\nDieses Jahr fallen Aschermittwoch und
  Valentinstag zusammen. Ersterer erinnert am Ende der Fasnacht daran\,
  dass wir Staub sind. Er steht für Vergänglichkeit und Tod. Der
  Valentinstag hingegen ist bekanntlich Feiertag der Liebenden. Beides\,
  Tod und Liebe\, kommt zusammen im alten Sprichwort\, dass jene\, welche
  die Götter lieben\, jung sterben.\n\nZu ihnen gehören nicht nur die
  Rock- und Bluesmusiker\, die dem sagenumwobenen «Klub 27» angehören\,
  wie z.B. Jimy Hendrix\, Janis Joplin und Amy Winehouse\, die allesamt im
  Alter von 27 Jahren das Zeitliche segneten. Es gehören auch viele der
  grossen klassischen Musiker dazu. Drei von ihnen kommen im Rahmen dieser
  https://www.ref-rheinfelden.ch/bericht/1460 zur Sprache und noch viel
  mehr zum Klingen: Franz Schubert (1797–1828)\, Norbert Burgmüller
  (1810–1836) und George Gerswhin (1898–1937).\n\nDie beiden
  Interpreten – «unsere» Pianistin Assel Abilseitova und der
  Klarinettist Etele Dosa (Solist im renommierten Basler Kammerorchester)
  – sind zweifellos Mitglieder jenes Klubs\, welchen die Götter lieben.
  Der Schreibende hofft\, dass sie nichtsdestotrotz noch auf ein langes und
  glückliches Leben vorausschauen dürfen. \n\nEr selber gehört eher zu
  jenen\, von denen der römische Dichter Plautus einst bitterbös meinte:
  «Wenn DEN DA irgendein Gott lieben würde: seit mehr als zehn Jahren\,
  mehr als zwanzig schon müsste er tot sein. Als Elend der Erde spaziert
  er jetzt herum\, weiss nichts\, denkt nichts\, ist so viel wert wie ein
  modriger Pilz.»\n\nDas witzige Zitat möge ein humorvoll-ironisches
  Licht auf die grossen Themen von Liebe und Tod werfen. Herzlichste
  Einladung zu einem tiefsinnig-heiteren Abend. Er ist\, übrigens\,
  gratis. Wenn jene\, die es vermögen\, eine Kollekte einlegen\, freut uns
  das.\n\nKontakt: Sekretariat\n\nWeitere Infos:
  https://www.ref-rheinfelden.ch/veranstaltung/14675
SUMMARY:"Wen die Götter lieben..."
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