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LOCATION:Kirchgemeindehaus Kaiseraugst\, Mühlegasse 13\, 4303 Kaiseraugst
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DESCRIPTION:2017\, also vor 7 Jahren\, feierten wir anlässlich des
  fünfzigjährigen Bestehens unseres Kirchgemeindehauses ein Fest. Der
  Anlass mit Gottesdienst und anschliessender Grillade (mit Salat- und
  Kuchenbuffet) hat uns so gut gefallen\, dass wir ihn seither jährlich
  wiederholen. Er steht selbstverständlich allen\, Kaiseraugstern und
  Nichtkaiseraugsterinnen\, Reformierten und Nichtreformierten offen.
  Herzliche Einladung – um es mit Pfr. Jürg Fahrni zu sagen – „zum
  Singen und zum Beten\, aber auch zum Essen und sich Freuen“! Für die
  Kinder bietet unsere Katechetin Ursula Zuppinger parallel zur Predigt ein
  eigenes Programm an.\n\nWozu sich das Kirchgemeindehaus bekanntlich auch
  eignet\, sind Ausstellungen. Im Rahmen des Gottesdienstes werden wir die
  Ausstellung von Papiermaché-Skulpturen von Pia Hartmann Gröger
  eröffnen. Weitere Informationen dazu finden
  sichhttps://www.ref-rheinfelden.ch/bericht/1486.\n\nNoch eine Randnotiz
  zum Predigtthema: Ich bin zurecht darauf hingewiesen worden\, dass die
  mittlerweile über zwei Jahre dauernde Predigtreihe zum Markusevangelium
  so etwas wie einen blinden Fleck aufweist\, nämlich die
  «Wundergeschichten». Tatsächlich stehe ich ihnen\, nüchterner
  Protestant\, der ich bin\, fasziniert\, aber auch etwas ratlos
  gegenüber. Nun versuche ich\, mein Gesichtsfeld gleichsam zu erweitern\,
  indem ich mich der Heilung des blinden Bettlers Bartimäus zuwende (Mk
  10\, 46-52; Text siehe unten). Ursula Zuppinger wird sich im parallelen
  Kinderprogramm mit derselben Geschichte befassen.\n\nDie Heilung des
  blinden Bartimäus (Mk 10\, 46-52)\n\n46 Und sie kommen nach Jericho. Und
  als er und seine Jünger und etliches Volk von Jericho weiterzogen\, sass
  Bartimäus\, der Sohn des Timäus\, ein blinder Bettler\, am Weg. 47 Und
  als er hörte\, dass es Jesus von Nazaret sei\, begann er laut zu rufen:
  Sohn Davids\, Jesus\, hab Erbarmen mit mir! 48 Da fuhren ihn viele an\,
  er solle schweigen. Er aber rief noch viel lauter: Sohn Davids\, hab
  Erbarmen mit mir! 49 Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Und
  sie rufen den Blinden und sagen zu ihm: Sei guten Mutes\, steh auf! Er
  ruft dich. 50 Da warf er seinen Mantel ab\, sprang auf und kam zu Jesus.
  51 Und Jesus wandte sich ihm zu und sagte: Was soll ich für dich tun? Da
  sagte der Blinde zu ihm: Rabbuni\, mach\, dass ich wieder sehen kann. 52
  Und Jesus sagte zu ihm: Geh\, dein Glaube hat dich gerettet. Und sogleich
  sah er wieder und folgte ihm auf dem Weg.\n\nDer Berner Dichter-Pfarrer
  Kurt Marti (1921-2017) beginnt seine Predigt zu diesem Text mit den
  folgenden (hoffentlich Spannung erzeugenden 😊) Zeilen:\n\nEin Blinder
  sitzt neben der Strasse. Sein Name: Bartimäus. Sein Beruf: Bettler. Wer
  blind ist\, dem blieb damals nicht viel anderes übrig als zu betteln.
  Und nun kommt Jesus. Und jetzt tut der Blinde\, was man auf offener
  Strasse nicht tun soll: er schreit\, macht Lärm\, erregt unliebsames
  Aufsehen… Jesus bleibt stehen. Wo die andern nur lästiges Geschrei
  hören\, vernimmt er den Aufschrei der Hoffnung.\n\nWer sich für eine
  vertiefte Auseinandersetzung mit dem Text interessiert\, sei auf das
  https://www.ref-rheinfelden.ch/veranstaltung/10102 am Donnerstag\, 8.8.
  abends um 8 Uhr hingewiesen per Zoom hingewiesen.\n\nKontakt: Pfr.
  Andreas Fischer\n\nWeitere Infos:
  https://www.ref-rheinfelden.ch/veranstaltung/14484
SUMMARY:Gottesdienst mit Gemeindefest und Vernissage der Ausstellung von
  Papiermaché-Skulpturen von Pia Hartmann Gröger
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