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LOCATION:Kirchgemeindehaus Kaiseraugst\, Mühlegasse 13\, 4303 Kaiseraugst
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DESCRIPTION:Die https://www.ref-rheinfelden.ch/bericht/1465 ist eine
  spontan-kurzfristige Aktion\, auf die man sich sehr gern einlässt.
  Nichtsdestotrotz möchte ich am Plan festhalten\, in meinen Predigten in
  der Passionszeit bis und mit Osternacht noch ein paar Texte aus dem
  Markusevangelium anzuschauen\, auch wenn diese keinen Zusammenhang mit
  der Ausstellung haben. Einen leisen und nicht ganz humorlosen
  Berührungspunkt wird es aber geben.\n\nHerzliche Einladung also zum
  Gottesdienst und zur anschliessenden Vernissage mit Apero!\n\n---\n\nWer
  sich auf die Predigt vorbereiten will\, kann hier den Text und einige
  Notizen dazu studieren:\n\nDie Gefangennahme: Mk 14\, 43-52\n\n43 Und
  sogleich\, noch während er redet\, kommt Judas herbei\, einer von den
  Zwölfen\, und mit ihm eine Schar mit Schwertern und Knüppeln\, im
  Auftrag der Hohen Priester und Schriftgelehrten und Ältesten. 44 Der ihn
  aber auslieferte\, hatte mit ihnen ein Zeichen verabredet: Den ich
  küssen werde\, der ist es. Den nehmt fest und führt ihn sicher ab.\n
 \n45 Und er kommt und geht sogleich auf ihn zu und sagt: Rabbi!\, und
  küsste ihn. 46 Sie aber ergriffen ihn und nahmen ihn fest.\n\n47 Doch
  einer von denen\, die dabeistanden\, zog das Schwert\, schlug nach dem
  Knecht des Hohen Priesters und hieb ihm das Ohr ab.\n\n48 Da sagte Jesus
  zu ihnen: Wie gegen einen Räuber seid ihr ausgezogen\, mit Schwertern
  und Knüppeln\, mich gefangen zu nehmen? 49 Tag für Tag war ich bei euch
  im Tempel und lehrte\, und ihr habt mich nicht festgenommen. Aber die
  Schriften sollen erfüllt werden.\n\n50 Da verliessen ihn alle und
  flohen.\n\n51 Ein junger Mann folgte ihm\, bekleidet mit einem leinenen
  Tuch auf blossem Leib\, und sie greifen nach ihm. 52 Er aber liess das
  Tuch fahren und floh nackt.\n\n \nNotizen:\n\n43 Und sogleich\, noch
  während er redet\, kommt Judas herbei\, einer von den Zwölfen\, und mit
  ihm eine Schar mit Schwertern und Knüppeln\, im Auftrag der Hohen
  Priester und Schriftgelehrten und Ältesten.\n\nMit „sogleich“ (ein
  Lieblingswort der Markus) und „während er noch redete“ (Gen. abs.)
  wird die Szene eng an die vorhergehende Getsemani-Szene angeschlossen.
  „Jesu Wort löst geradezu das Geschehen aus“\, heisst es in einem
  Kommentar (Grundmann 295) – eine Beobachtung\, die zur Souveränität
  passt\, mit der Jesus nun auftritt; obwohl er gefangen genommen wird\,
  ist er Herr des Geschehens; in seiner Passion ist er der eigentliche
  Akteur!\n\nAtmosphärisch ändert sich die Situation gegenüber Getsemani
  radikal: Zuvor war Jesus einsam im Garten\, jetzt treten viele Menschen
  auf\, es kommt zu tumulthaften Szenen (Eckey\, Gnilka).\n\nNoch einmal
  wird betont hervorgehoben\, dass Judas „einer von den Zwölf“ gewesen
  ist und also zum innersten Kreis Jesu gehörte. Man hat in der Forschung
  vermutet\, dass dies ein Hinweis darauf sei\, dass dieser Abschnitt
  ursprünglich als „Einzelerzählung“ überliefert worden ist
  (Schniewind). Doch viel eher geht es doch darum\, sich diese Tatsache
  noch einmal zu vergegenwärtigen: Der Verräter stammt aus dem inner
  circle. \n\nWeiter werden alle drei Fraktionen des Hohen Rats genannt\,
  also der ganze „gewichtige Dreiklang“ (Schweizer). Die Gefangennahme
  ist eine sorgfältig orchestrierte und offizielle Aktion\, sie erfolgt
  wohl durch ein Kommando der Tempelwache (Eckey).\n\nIn den älteren
  Kommentaren wird das anders gesehen\, dort heisst es\, es handle sich um
  eine notdürftig bewaffnete\, eilig zusammengetrommelte Truppe (vgl.
  Grundmann\, Schniewind). Doch die Schlagstöcke reichen\, um einen
  Menschen zu töten\, sogar römische Soldaten sind teilweise mit ihnen
  ausgerüstet (Gnilka).\n\n44 Der ihn aber auslieferte\, hatte mit ihnen
  ein Zeichen verabredet: Den ich küssen werde\, der ist es. Den nehmt
  fest und führt ihn sicher ab.\n\nJudas wird in der Passionsgeschichte
  als „o paradidous“\, „der Auslieferer“ bezeichnet.
  „Ausliefern“ ist das wichtigste Leitwort in der Passionsgeschichte.
  Das Wort deutet subtil „das Ineinander von menschlicher Tat und
  göttlicher Bestimmung“ (Schweizer): Judas vollzieht jene
  Auslieferung\, die früher im Markusevangelium Jesus selber ankündigt
  – und zwar als göttliches Geschehen (passivum divinum):\n\n„Der
  Menschensohn wird ausgeliefert in die Hände von Menschen\, und sie
  werden ihn töten\, und wenn er getötet worden ist\, wird er nach drei
  Tagen auferstehen.“ (9\, 31; nach Schweizer 159)\n\n„Das Zeichen des
  Judaskusses ist seltsam“ (Schweizer): Sollte Jesus der Tempelwache
  tatsächlich nicht bekannt gewesen sein? Oder war er in der nächtlichen
  Dunkelheit schwierig zu identifizieren? Einleuchtender ist die Vermutung
  Schweizers\, dass es hier „wie bei einem Gemälde“ die innere Haltung
  des Judas in einer Geste zum Ausdruck zu bringen.\n\nDie Begrüssung des
  Rabbi durch seinen Schüler mit einem Kuss „war üblich“ (Eckey).
  Zugleich weiss das Alte Testament um die Hinterhältigkeit\, die mit
  einem Kuss verbunden sein kann. „Trügerisch sind die Küsse des
  Hassers“\, heisst es in den Sprüchen (27\, 6b). Ein grausiges Beispiel
  ist der heimtückische Mord des Joab an seinem Konkurrenten und Cousin
  Amasa:\n\n„Joab sagte zu Amasa: Geht es dir gut\, mein Bruder? Dann
  fasste Joab Amasa mit der rechten Hand am Bart\, um ihn zu küssen. Amasa
  aber war nicht auf der Hut vor dem Schwert\, das in Joabs Hand war. Da
  stiess dieser es ihm in den Bauch. Und seine Eingeweide ergossen sich auf
  die Erde\, er aber gab ihm keinen zweiten Stoss\, und er starb.“ (2.
  Sam 20\, 9f.)\n\nDer Kuss ist also vordergründig Zeichen der Zuneigung
  des Schülers zu seinem Rabbi. Doch die Zuneigung ist trügerisch\,
  gleich jenem des Joab\, der seit alters als „Prototyp des Judaskuss“
  gilt (Dschulnigg).\n\n45 Und er kommt und geht sogleich auf ihn zu und
  sagt: Rabbi!\, und küsste ihn. 46 Sie aber ergriffen ihn und nahmen ihn
  fest.\n\nDas griechische Wort\, das hier mit „küssen“ übersetzt
  wird\, ist gegenüber dem vorhergehenden noch intensiver. Es meint eine
  intensive\, innige Umarmung.\n\nDie Ehrenbezeichnung „Rabbi“ („mein
  Grosser“) sie ist im Mk sonst Petrus vorbehalten (Gnilka 269). Sie
  bringt die grosse Nähe zwischen Jesus und Judas zum Ausdruck\, die
  letzterer missbraucht. Oder spürt Judas bei allem\, was er tut\, dass
  Jesus sein Meister ist? Alles in dieser Szene wie in der ganzen
  Passionsgeschichte ist doppelbödig. Auch die Aktion\, die nun folgt:\n
 \n„Im Moment des Judaskusses treten die Männer des Verhaftungskommandos
  blitzschnell aus dem Dunkel hervor und greifen zu.“ (Eckey) Damit ist
  der „Plan“ des Hohen Rats und des Judas umgesetzt. Doch auf einer
  anderen\, tieferen Ebene erfüllt sich hier eben auch die Weissagung des
  Menschensohns\, dass er in die Hände von Sündern ausgeliefert wird (V.
  41; vgl. die Leidensankündigung 9\, 31!)\n\n47 Doch einer von denen\,
  die dabeistanden\, zog das Schwert\, schlug nach dem Knecht des Hohen
  Priesters und hieb ihm das Ohr ab.\n\nDie Szene ist berühmt\, im
  Johannesevangelium ist es Petrus\, der zuschlägt\, im Lukasevangelium
  heilt Jesus den Verwundeten\, im Matthäusevangelium spricht er die
  berühmten Worte:\n„Steck dein Schwert an seinen Ort! Denn alle\, die
  zum Schwert greifen\, werden durch das Schwert umkommen.“\n\nHier\, im
  Mk\, dem ältesten der vier Evangelien\, steht von alledem nichts. Die
  Aktion steht für sich und scheint irgendwie sinnlos zu sein. Ist es der
  Versuch eines Befreiungsschlags? Einer der Dabeistehenden „greift nach
  seinem Kurzschwert\, das zur Kleidung des freien Mannes gehört und auch
  an Festtagen zur eventuellen Selbstverteidigung getragen werden darf“
  (Eckey). Er trifft einen Sklaven des Hohepriesters\, möglicherweise den
  Anführer des Kommandos und fügt ihm eine Kopfverletzung zu.\n\nNicht
  undenkbar\, dass darin „eine gewisse Schadenfreude“ zum Ausdruck
  kommt gegenüber diesem Knecht des Hohepriesters (übrigens ein
  Würdename\, gemäss Gnilka 270)\,\n\nMöglicherweise hat das
  „abgehauene Ohr“ eine symbolische Bedeutung: Es ist ein
  „Schandmal\, das den Mann als Verbrecher kennzeichnet“ (Eckey).\n
 \nDoch am meisten leuchtet mir die Deutung von Schweizer ein: Der
  Zwischenfall sei\, vermutet er\, historisch. Er werde ohne theologische
  Absicht erzählt. Doch gerade so\, „mit seiner lächerlichen
  Unwirksamkeit“\, zeigt die Aktion\, wie absolut wehrlos Jesus ist.\n
 \n48 Da sagte Jesus zu ihnen: Wie gegen einen Räuber seid ihr
  ausgezogen\, mit Schwertern und Knüppeln\, mich gefangen zu nehmen? 49
  Tag für Tag war ich bei euch im Tempel und lehrte\, und ihr habt mich
  nicht festgenommen. Aber die Schriften sollen erfüllt werden.\n\nDie
  Antwort Jesu nimmt in der Version des Mk keinen Bezug auf die
  vorangehende Aktion. Stattdessen wendet er sich in einer souveränen
  Haltung dem Verhaftungskommando zu. Sie hätten\, sagt er\, ihn auch mit
  weniger Aufwand festnehmen können. Er war ja tagtäglich – eine andere
  Übersetzungsmöglichkeit ist: „tagsüber“\, also im Gegensatz zu
  jetzt\, in der Nacht – im Tempel. Doch nun überwältigen sie ihn wie
  einen Schwerverbrecher. Mit demselben Wort werden\, übrigens\, später
  die beiden Mitgekreuzigten bezeichnet. Der Grund für dieses Vorgehen der
  Tempelwache bezeichnet Jesus mit einem im griechischen Urtext verkürzten
  Satz – es ist eine sogenannte Ellipse: „Aber damit erfüllt werden
  die Schriften“\, heisst es wörtlich.\n\nEine berühmte Schriftstelle\,
  an die man denken mag\, steht in einem der sog. Gottesknechtslieder beim
  Propheten Jesaja: „Der EWIGE liess ihn treffen unser aller Schuld.“
  (Jes. 53\, 6). Doch Markus verzichtet darauf\, konkrete Stellen aus dem
  Alten Testament zu zitieren – der Satz ist ähnlich dicht wie jener
  Bekenntnissatz im 1. Korintherbrief: „dass Christus gestorben ist …
  nach den Schriften“ (15\, 3b).\n\nEs fehlt\, wie Eduard Schweizer
  beobachtet\, „auch jeder Vorwurf an Judas\, ja sogar an die Häscher\,
  denen nur die Art ihres Vorgehens\, nicht dieses selbst vorgeworfen
  wird.“\n\nDenn: „in der Tiefe spielt sich etwas ganz anderes ab.“
  Dieses andere beschreibt Schweizer mit dem folgenden Spitzensatz:
  „Wesentlich ist\, dass mitten durch menschliche Schuld hindurch der von
  Gott gewollte Weg gegangen wird\, der das Heil der Welt bedeutet.“
  (vgl. auch Eckey 468)\n\n50 Da verliessen ihn alle und flohen.\n\n„Zur
  Aktion wären sie willens gewesen. Der Passion sind sie nicht
  gewachsen“\, schreibt Kurt Marti pointiert (322). Nun ist die
  Einsamkeit Jesu total. Und desgleichen das Grounding der Jünger – es
  entspricht der Ankündigung Jesu kurz zuvor\, dass „alle“ zu Fall
  kommen werden (V. 27). Das Leiden des Gerechten ist ein Topos des Alten
  Testaments\, von dem her das Schicksal Jesu im Neuen Testament gedeutet
  wird. Zu diesem Leiden gehört auch das Verlassenwerden von den einem
  nahestehenden Menschen: „Entfremdet hast du mir Freund und Gefährten\,
  / mein Vertrauter ist die Finsternis“\, heisst es zum Beispiel in einem
  Psalm (88\, 19; weitere Belege Dschulnigg 376) Etwas humorvoller stellt
  der Talmud fest: „An der Tür des Krämerladens gibt es viele Brüder
  und Freunde\, an der Tür des Gefängnisses gibt es keine Brüder und
  Freunde.“ (Gnilka 271)\n\n51 Ein junger Mann folgte ihm\, bekleidet mit
  einem leinenen Tuch auf blossem Leib\, und sie greifen nach ihm. 52 Er
  aber liess das Tuch fahren und floh nackt.\n\nDer Abschnitt endet mit
  einer sehr merkwürdigen „kleinen Episode“ (Schweizer). Schweizer
  meint\, sie verstärke noch den Eindruck\, dass hier nur noch das Motto
  gilt: „Rette sich\, wer kann“. Doch möglicherweise hat hier der
  Autor des Markusevangeliums eine „literarische Spur“ von sich selber
  hinterlassen – „so wie alte Meister auf ihren Gemälden sich in einer
  Ecke bescheiden erscheinen lassen“ (Marti). Vielleicht war er\, dessen
  Elternhaus in Jerusalem stand (vgl. Apg 12\, 12ff und Eckey 469)\,
  tatsächlich Augenzeuge der Inhaftierung Jesu.\n\nDass die anderen
  Evangelisten die Episode weglassen\, vermutlich\, weil sie sie für
  bedeutungslos hielten\, spricht tendenziell für ihre Historizität.\n
 \nGleichzeit ist sie literarisch verdichtet\, mit vermutlich
  beabsichtigten innertextlichen und biblischen Bezügen.\n\nInnertextlich
  steht der nackt fliehende Jüngling gleichsam zwischen Jesus und den
  Jüngern. Das lässt sich sprachlich schön aufzeigen: Die beiden
  wichtigsten Verben des Abschnitts sind „greifen“ (4x) und
  „fliehen“ (2x). „Greifen“ bzw. „ergriffen werden“ wird in
  Bezug auf Jesus ausgesagt\, „fliehen“ in Bezug auf die Jünger. Beim
  Jüngling kommt beides zusammen: Er wird ergriffen\, und er flieht.
  (Gnilka 268)\n\nNicht ganz undenkbar scheint mir\, dass der Bezug
  innerhalb des Mk nicht zufällig ist: Ein „Jüngling“ taucht noch
  einmal auf\, nämlich beim leeren Grab. Während Jesu Leichnam wie der
  Jüngling in unserer Geschichte mit einem „Leinentuch“ umhüllt ist\,
  trägt jener „Jüngling“ ein leuchtendes Gewand (16\, 5)\n\nWas die
  biblischen Bezüge anbelangt\, wird im Alten Testament von Josef
  Ähnliches erzählt:\n\n„Da fasste die Frau Potifars ihn beim Kleid und
  sagte: Lege dich zu mir! Er aber liess sein Kleid in ihrer Hand\, ergriff
  die Flucht und lief hinaus.“ (Gen 39\, 12)\n\nUnd beim Propheten Amos
  spricht Gott selbst:\n\n„Auch wer mutig ist unter den Helden\,\nflieht
  nackt an jenem Tag!“ (Am 2\, 16)\n\n„Jener Tag“\, der „Tag des
  HERRN“ bricht für Mk an in dem Moment\, wo Jesus schreit und stirbt
  – und dann eine Finsternis über das ganze Land hereinbricht\, von der
  sechsten bis zur neunten Stunde\, also vom Mittag bis am Nachmittag um
  drei Uhr\, gemäss einer weiteren Verheissung des Propheten Amos:\n
 \n„Und an jenem Tag\, Spruch Gottes des EWIGEN\,\nlasse ich die Sonne
  untergehen am Mittag\,\nda bringe ich Finsternis über die Erde am
  helllichten Tag.“ (Am 8\, 9)\n\nDie Flucht der Jünger\, bis zum
  allerletzten und diesem noch nackt\, wäre\, so gesehen\,
  „apokalyptisches Ereignis“ (Grundmann)\n\nDass die Nacktheit auch
  eine symbolische Ebene hat und alle betrifft\, betont Kurt Marti: Die
  Fliehenden sind ihrer Illusionen und Erwartungen\, vielleicht auch ihrer
  Selbstachtung beraubt (nach 322)\n\n\nKontakt: Pfr. Andreas Fischer\n
 \nWeitere Infos: https://www.ref-rheinfelden.ch/veranstaltung/14472
SUMMARY:Gottesdienst mit Vernissage der Ausstellung Schätti/Hollenstein
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